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STATISTIK  Ostern 2019  • Familie steht ganz oben

So feiern die Deutschen Ostern

Infografik: So feiern die Deutschen Ostern | Statista
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PARIS  Kathedrale Notre-Dame  • Errichtet von 1163 bis 1345

360°-Bilder vor dem Großbrand

Eingebetteter Post von „360 VISIO“ via Facebook
(16.4.2019)


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EUROPA-WAHL  Digital-O-Mat  • Infos zu netzpolitischen Streitthemen

Entscheidungshilfe zur Europa-Wahl

Digitalomat LogoCC BY-SA 4.0.svg
Logo (unverändert): „Digitalomat Logo“, Urheber: ElioQoshi, Lizenz: CC BY-SA 4.0, Quelle: Wikimedia Commons

Das Europa-Parlament trifft oft Entscheidungen rund um die Netzpolitik, genannt seien nur die Themen Upload-Filter, Netzneutralität oder Überwachung. Der Digital-O-Mat möchte eine Entscheidungshilfe bei netzpolitischen Themen zur Europawahl am 26. Mai 2019 bieten. 
(ibg, 11.4.2019) 

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SATIRE  Karikatur der Woche  • Denkt an die Osterferien

Karikatur der Woche

Osterferien
Bild (unverändert): „Denkt an die Osterferien“, Urheber: Mirko Mitschke, März 2011,
Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0, eingebettet via Bilder.Dippolds.info


Wie immer: Ähnlichkeiten mit real existierenden Zuständen wären rein zufällig. 
(ibg, 12.4.2019) 

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POLITIK  Transparenz  • Kein EU-Lobbyregister

Europa, wo gehst Du hin?

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(15.4.2019)


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(5.4.2019)


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TWEETS  Auf einen Blick  • Was gibt’s sonst Neues?

Regionalschau

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Landkreis Bamberg

Eine geklaute Hasenfamilie in Ahlstadt bei Meeder (saßen die Hasen vielleicht auf einer Mitfahrbank?), und der Landkreis Bamberg möchte ein Kulturerbesiegel ergattern. 
(ibg, 12.4.2019) 

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OBERHAID  Wolf  • Gefährlich oder ungefährlich?

Der Wolf und die sieben Geißlein

Mitte März 2019 hat eine automatische Wildtierkamera bei Oberhaid einen Wolf aufgenommen. Solche sogenannten „Fotofallen“ werden hauptsächlich verwendet um zu erkennen, welche Tiere sich häufig in der Nähe aufhalten. Die Kameras funktionieren mit Bewegungsmeldern und können sogar nachts Bilder aufnehmen. Weitere Wolfs-Sichtungen in der Umgebung gab es auch im Steigerwald und bei Unterelsbach (Rhön).


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Der Wolf, ein Raubtier, ist da, gesehen bei Oberhaid. Wie so oft in unseren Tagen spaltet das gleich wieder Teile der Gesellschaft. Den einen ist er willkommen, den anderen eine Gefahr.
(23.3.2019)

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(29.3.2019)


Keine Ahnung, ob das stimmt.


Der folgende Text (mit originaler Rechtschreibweise) stammt wörtlich aus dem „German Reading Book, Part I, German Poetry for Schools, selected and arranged by Eugen Oswald“, London, New York 1857: 

Der Wolf und die sieben jungen Geislein.

Ein Geis hatte sieben Junge, die sie gar lieb hatte und sorgfältig vor dem Wolf hütete. Eines Tages als sie ausgehen mußte, Futter zu holen, rief sie alle zusammen und sagte: „Liebe Kinder, ich muß ausgehen und Futter holen, wahrt euch vor dem Wolf und laßt ihn nicht herein, gebt auch Acht, denn er verstellt sich oft, aber an seiner rauhen Stimme und an seinen schwarzen Pfoten könnt ihr ihn erkennen; hütet euch; wenn er erst einmal im Haus ist, so frißt er euch alle miteinander.“ Darauf ging sie fort, bald aber kam der Wolf vor die Hausthüre und rief: „Liebe Kinder, macht mir auf, ich bin eure Mutter, und hab’ euch schöne Sachen mitgebracht.“ 

Die sieben Geiserchen, aber sprachen: „Unsre Mutter bist du nicht; die hat eine feine liebliche Stimme, deine Stimme aber ist rauh; du bist der Wolf, wir machen dir nicht auf.“ Der Wolf ging fort zu einem Krämer und kauft sich ein groß Stück Kreide, die aß er, und machte seine Stimme fein damit. Danach ging er wieder zu der sieben Geislein Hausthüre und rief mit feiner Stimme: „Liebe Kinder, laßt mich ein; ich bin eure Mutter, jedes von euch soll etwas haben.“ Er hatte aber seine Pfote in das Fenster gelegt; das sahen die sieben Geiserchen und sprachen: „Unsre Mutter bist du nicht; die hat keinen schwarzen Fuß, wie du; du bist der Wolf, wir machen dir nicht auf.“ Der Wolf ging fort zu einem Bäcker und sprach: „Bäcker, bestreich’ mir meine Pfote mit frischem Teig;“ und als das gethan war, ging er zum Müller, und sprach: „Müller, streu’ mir fein weißes Mehl auf meine Pfote." Der Müller sagte, „Nein.“ „Wenn du es nicht thust, so fress ich dich.“ Da mußte es der Müller thun. 

Darauf ging der Wolf wieder vor der sieben Geiserchen Hausthüre und sagte: „Liebe Kinder, laßt mich ein, ich bin eure Mutter, jedes von euch soll was geschenkt kriegen.“ Die sieben Geiserchen wollten erst die Pfote sehen, und wie sie sahen, daß sie schneeweiß war, und den Wolf so fein sprechen hörten, glaubten sie, es wäre ihre Mutter, und machten die Thüre auf, und der Wolf kam herein. 

Wie sie ihn aber erkannten, versteckten sie sich geschwind, so gut es ging, das eine unter den Tisch, das zweite im Bett, das dritte in den Ofen, das vierte in die Küche, das fünfte in den Schrank, das sechste unter eine große Schüssel, das siebente in die Wanduhr. Aber der Wolf fand sie alle und verschluckte sie, außer das jüngste in der Wanduhr, das blieb am Leben. 

Wie nun der Wolf seine Lust gebüßt, ging er fort: bald darauf kam die alte Geis nach Haus. Was für ein Jammer! Der Wolf war da gewesen, und hatte ihre lieben Kinder gefressen. Sie glaubte, sie wären alle todt, da sprang das jüngste aus der Wanduhr, und erzählte, wie das Unglück gekommen war. 

Der Wolf aber, weil er sich vollgefressen, war auf eine grüne Weise gegangen, hatte sich in den Sonnenschein gelegt und war in einen tiefen Schlaf gefallen. Die alte Geis dachte daran, ob sie ihre Kinder nicht noch erretten könnte, sagte darum zu dem jüngsten Geislein: „nimm Zwirn, Nadel und Scheere und folg' mir nach." Darauf ging sie hinaus und fand den Wolf schnarchend auf der Wiese liegen: „da liegt der garstige Wolf,“ sagte sie, und betrachtete ihn von allen Seiten, nachdem er zum Vieruhrbrot meine sechs Kindlein hinunter gefressen hat; gib mir ein mal die Scheere her. Ach! wenn sie noch lebendig in seinem Leibe wären!“ Damit schnitt sie ihm den Bauch auf, und die sechs Geiserchen, die er in der Gier ganz verschluckt hatte, sprangen unversehrt heraus. Sie hieß sie gleich hingehen, und große und schwere Wackersteine herbeitragen, damit füllten sie dem Wolf den Leib, nähten ihn wieder zu, liefen fort und versteckten sich hinter eine Hecke. 

Als der Wolf ausgeschlafen hatte, so fühlt’ er es schwer im Leib, und sprach: „es rumpelt und pumpelt mir im Leib herum! es rumpelt und pumpelt mir im Leib herum! was ist das? ich hab’ nur sechs Geiserchen gegessen.“ Er dachte, er wollte, einen frischen Trunk thun, das möcht ihn helfen, und suchte einen Brunnen, aber wie er sich darüber bückte, konnte er vor der Schwere der Steine sich nicht mehr halten, und stürzte ins Wasser. Wie das die sieben Geiserchen sahen, kamen sie her zu gelaufen, und tanzten vor Freude um dem Brunnen. 

J. Grimm.

(ibg, 26.3.2019) 

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E-SCOOTER  Verkehr  • Sie sollen doch auf Gehwegen fahren dürfen

Für Fußgänger wird’s gefährlich

LimeBike scooter, snowy Prague
Symbolbild (unverändert): „LimeBike scooter, snowy Prague“, Foto: Martin2035, Lizenz: CC BY-SA 4.0, eingebettet via Wikimedia Commons

Am 15. März 2019 wurde in Bamberg ein Modellversuch mit nur 15 E-Scootern (!) gestartet. Die Bedingungen dazu sind jedoch völlig anders als im Gesetzentwurf von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). 

Hauptsächlich betrifft es das Alter der Fahrer/innen und das Benutzen von Gehwegen. 

Laut Webseite der Stadtwerke Bamberg müssen die (angemeldeten) Testfahrer/innen über 18 Jahre alt sein, einen gültigen Führerschein besitzen und kranken- und haftpflichtversichert sein. Zudem besteht in der Testphase Helmpflicht. 

Doch im Referentenentwurf (Entwurf einer Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr) des Bundesverkehrsministeriums stehen Dinge, die so gar nicht bekannt sind und mit den Testbedingungen in Bamberg herzlich wenig zu tun haben. 

So ist zum Beispiel in § 10 geregelt, dass E-Scooter, die nicht schneller als 12 km/h fahren können, in der Regel nur auf Gehwegen fahren dürfen. Solche E-Scooter dürften dann schon ab 12 Jahren gefahren werden. 

E-Scooter, die bis 20 km/h schaffen, wären demnach ab 14 Jahren frei. 


§ 10 (Entwurf)

„Außerhalb geschlossener Ortschaften dürfen Elektrokleinstfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von weniger als 12 km/h nur auf Gehwegen (Zeichen 239) und gemeinsamen Geh- und Radwegen (Zeichen 240) gefahren werden. Wenn solche nicht vorhanden sind, darf auf baulich angelegten Radwegen und Seitenstreifen gefahren werden.“ 

(…) 

Die Straßenverkehrsbehörden können abweichend (…) für das Befahren von Gehwegen (Zeichen 239), gemeinsamen Geh- und Radwegen (Zeichen 240), Fußgängerzonen (Zeichen 242.1) Ausnahmen für bestimmte Einzelfälle oder allgemein für bestimmte Antragsteller zulassen. 

Eine allgemeine Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht weniger als 12 km/h auf solchen Verkehrsflächen kann durch Anordnung des Zusatzzeichens „Elektrokleinstfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht weniger als 12 km/h frei“ bekanntgegeben werden.“ 

§ 3 (Entwurf)

„Berechtigung zum Führen

Zum Führen eines Elektrokleinstfahrzeugs mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von weniger als 12 km/h sind Personen berechtigt, die das 12. Lebensjahr vollendet haben. Zum Führen eines Elektrokleinstfahrzeugs mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h sind Personen berechtigt, die das 14. Lebensjahr vollendet haben.“ 

Wann sollen E-Scooter bundesweit für den Straßenverkehr zugelassen werden? – Die Webseite der Stadtwerke Bamberg informiert: 

„Das ist wahrscheinlich im Sommer 2019 der Fall. Geregelt wird das durch die so genannte Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (EkfV), die im Februar im Entwurf von Bundesverkehrsminister Scheuer unterschrieben wurde. Jetzt durchläuft die Verordnung auf europäischer und auf nationaler Ebene den Freigabeprozess. Es ist davon auszugehen, dass sie im Sommer 2019 in Kraft tritt.“ 


Kommentar 

Mit einem wirklichen „Modellversuch“ hat die Bamberger Spielerei mit 15 E-Scootern wohl kaum etwas zu tun. Denn die „Versuchsbedingungen“ haben mit den mutmaßlich künftigen Verkehrsregeln, wie sie der Entwurf des Bundesverkehrsministeriums vorsieht, fast nichts gemeinsam. 

Dort, in Bamberg, strenge Regulierungen für das Fahren der E-Scooter und nur 15 solcher Kleinstfahrzeuge. Aussagekräftige Erkenntnisse dürften sich hier schon mangels Masse nicht gewinnen lassen. 

Das Bundesverkehrsministerium unter Andreas Scheuer (CSU) wirbelt dagegen in seinem Entwurf einer Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung die bisherige Straßenverkehrsordnung gehörig durcheinander. Ausgewachsene Mannsbilder und Frauen müssen demnach mit E-Scootern, die nicht schneller als 12 km/h fahren können, Gehwege benutzen. 

Wer will nun überprüfen, dass E-Scooter, die bis zu 20 km/h rollern können, nicht ebenfalls Fußwege benutzen statt der für sie vorgeschriebenen Radwege (oder Straßen, wenn kein Radweg vorhanden ist)? Das wird in der Praxis die absolute Ausnahme bleiben. Das zeigt sich schon am Radverkehr. 

Das kleine E-Scooter-Experiment in Bamberg dient letzten Endes wahrscheinlich nur einem Zweck: Es ist einer netter Gag im Vorwahlkampf zur Europawahl und vor allen Dingen im Vorfeld des Kommunalwahlkampfes. Erstaunlich, wie das Datum 15. März 2019 passt: Genau ein Jahr später, nämlich am 15. März 2020 sind in Bayern Kommunalwahlen. 
(ibg, 18.3.2019) 

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KW 17/2019  Bild der Woche  • Zeil am Main

Bild der Woche

Bi-de-Wo-17-2019-Zeil-Turm
Bild: ibg

Idylle … 

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VIDEO  Gesellschaft  • Digitaler Gegenentwurf zur Mitfahrbank

„Fairfahrt“ statt Mitfahrbank

Eingebettetes Youtube-Video von VideoStudioKaschub, „Fairfahrt Romrod“ (1.3.2019)

Romrod ist eine Kleinstadt mit etwa 2.700 Einwohnern im hessischen Vogelsbergkreis. Wie fast überall in ländlichen Gegenden ist es dort mit dem öffentlichen Nahverkehr nicht zum Besten bestellt. Mit plumpen „Mitfahrbänken“ hat man sich in Romrod allerdings nicht zufriedengegeben, wenn man sich schon keinen Rufbus leisten konnte. 

Die Fahrgäste können sich zwar dort auch auf eine Bank setzen und warten, dass sie mitgenommen werden. Nach einem Bericht der Oberhessischen Zeitung hat sich das jedoch nicht bewährt. 

Dafür ist die zweite, digitale Möglichkeit um so interessanter: Willige Fahrgäste können sich vorab registrieren lassen und dann ihr Ziel an briefkastengroßen elektronischen Terminals an den Haltestellen eingeben. 

Die Anfrage wird an eine Datenbank gesandt und kann von allen Teilnehmer/innen des Systems über eine App abgerufen werden. So finden Fahrer und Mitfahrer auf digitalem Weg zusammen. Das System nennt sich „Fairfahrt“ und hilft, die Stadtteile mit dem Hauptort zu verbinden. 
(ibg, 1.3.2019) 

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INTERNET  Statistik der Woche  • Was sich in einer Minute ereignet

Statistik der Woche

Infografik: Das passiert in einer Minute im Internet | Statista
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Zahlen, Daten, Fakten … 
(ibg, 20.4.2019) 

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LEERSTÄNDE  Video des Monats  • Wie es in den Innenstädten aussieht

Schweinfurt ist überall

Eingebettetes Video „Schweinfurt ist schön ! ‚Aber‘ März 2019“, Film der Schweinfurter Nachrichten, via Youtube

Eine Nahaufnahme aus Schweinfurt 
(ibg, 15.3.2019) 

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JAHRESZEITEN  Natur  • Zum Frühlingsbeginn ist es nicht mehr weit

Der Frühling kündigt sich an

Winterlinge-Schneegl CC0PxB
Bild: „Schneeglöckchen Winterlinge Frühling Garten“, ASSY, Lizenz: Pixabay License,
Quelle: Pixabay.com


Jetzt kommen sie raus: Winterlinge, Schneeglöckchen und sogar die ersten Krokusse spitzen schon durch die Grasnarbe. Das ist das Zeichen, dass es nicht mehr lange bis zum Frühling dauern kann.  

Winterlinge sind übrigens keine heimischen Pflanzen, sind aber oft in unseren Gärten und Parks zu finden und zählen zu den ersten Frühlingsblumen. 

Die ursprüngliche Heimat des Winterlings erstreckt sich von Südostfrankreich über Italien und Ungarn bis nach Bulgarien und in die Türkei. 

Der meteorologische Frühlingsbeginn ist der 1. März 2019, der kalendarische Frühlingsbeginn startet zum 20. März 2019. 
(ibg, 25.2.2019) 

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Und jetzt aus der Zeitung …

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