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EBERN  Bahnhofstraße  • Planung ohne Stadtbildpolitik?

Baukultur

Ebern-Gasthof-Post-nachts
Abgebildet: Gasthof Post (östliche Seite der Bahnhofstraße), Ebern

Abriss ... und dann? 

Viele Städte haben sich eine Altstadtsatzung gegeben. Ebern gehört dazu, hier heißt sie Gestaltungssatzung für die historische Innenstadt. Der Sinn und Zweck besteht darin, das historische Stadtbild zu bewahren. Ursprünglicher Ausgangspunkt waren baufällig gewordene Gebäude, deren Bausubstanz insbesondere in den 50er- und 60er-Jahren kaum jemand als erhaltenswert erachtete.

So wurde in den Nachkriegsjahren in vielen Ortschaften mehr alte Bausubstanz durch Abriss und (damals) moderne Neubauten zerstört als im 2. Weltkrieg. Der Wirtschaftsaufschwung machte es möglich.

Hier darf auch das Leitbild der sogenannten „autogerechten Stadt“ in Erinnerung gerufen werden, das auch in Ebern zum Tragen kam, als das alte Kopfsteinpflaster am Marktplatz einer eingeebneten Asphaltbahn weichen musste. Noch heute machen sie sich im Stadtrat darüber Gedanken, wie die Durchfahrtsgeschwindigkeit wieder gesenkt werden kann. Wie die Straßenverhältnisse in Ebern früher ausgesehen haben, kann man am ehesten mit dem Kopfsteinpflaster in der Königsberger Altstadt vergleichen.

Zwar befanden sich Stadtbilder schon immer in einem gewissen Wandel, aber nur eine gezielte Stadtbildpolitik kann bewirken, dass der nächsten Generation ein beliebiges Häuserchaos erspart bleibt.

Es kommt vielmehr darauf an, dass die zahlreichen geschützten Kulturdenkmäler (Gebäude) auch von nicht geschützten, aber dennoch erhaltenswerten Gebäuden visuell gestützt und eingerahmt werden, damit das Gesamtbild des Altstadtbereichs intakt bleibt.

Da mutet es geradezu unbekümmert an, wenn die Altstadtsatzung in Ebern ganz wichtige Ensemble-Zeilen aus der Altstadtsatzung herausnimmt, wie zum Beispiel in der Rittergasse das Ämtergebäude, das ehemalige Gesundheitsamt und sogar den Diebsturm.

Eine ähnliche Situation stellt sich im Bereich der Bahnhofstraße dar. Stadtauswärts gesehen gilt links der Bahnhofstraße die Gestaltungssatzung für die Altstadt, rechts davon (Gasthof-Post) nicht.

Durchaus eine Situation, mit der sich der neue Stadtrat zumindest beschäftigen könnte, bevor das Ergebnis eines Architektenwettbewerbs zur neuen Landesbaudirektion vollendete Tatsachen schafft. Dafür ist der Stadtrat übrigens auch da.

(ibg, 20.5.2020)
Ebern-Karte-Gestaltungssatzung
Rötlich: Gültigkeitsbereich der Gestaltungssatzung für die historische Innenstadt von Ebern

 Stadtbildpolitik    Was andere dazu meinen


Links

infranken.de:
„Der Abbruch der ‚Post’ in Ebern ist Unfug“ | 17.5.2020

Meinungsforum für Ebern und den Umkreis:
„Landesbaudirektion Ebern:
Wo bleibt der städtebauliche Gestaltungswille?“
| 8.5.2020

infranken.de:
„Wettstreit für Europas Architekten“ | 27.3.2020



Bad Practice:
Nichtoffener Realisierungswettbewerb in Hollfeld auf Competitionline.com:
„Erweiterung des denkmalgeschützten Bartholomäusspitales in Hollfeld“ | 4/2019

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TWITTER & CO  Internet  • Sachen zum Lachen

Spaßkultur

„Der Heilge Veit vom Staffelstein“ – mal ganz anders

 Video   Hans von Rotenhan

Eingebetteter Tweet via Twitter (14.5.2020)


Video vom 12. Mai 2020

(ibg, 14.5.2020)



 #ErlaubtAberFalsch   

Klick auf Twitter

„Rechtlich dürfen Sie es, ob dies auch richtig ist müssen Sie selbst entscheiden.“     Twitter  
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CORONA-KRISE  Entwicklungen  • Deutschland und der Altkreis

Nachrichten

Welche Neuerungen gibt/gab es ab dem 16., 18., 25. und 30. Mai 2020?

Fernverkehr: Seit dem 18. Mai 2020 besteht nicht nur im öffentlichen Personennahverkehr, sondern auch im öffentlichen Personenfernverkehr (z.B. im Flugverkehr, Schienenverkehr) Maskenpflicht. Die Maskenpflicht besteht auch in den hierzu gehörenden Einrichtungen wie etwa in den Bahnhöfen und in den Flughäfen. Sie besteht für Fahr- und Fluggäste sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit das Kontroll- und Servicepersonal in Kontakt mit Fahr- und Fluggästen kommt.

Gastronomie: Neuerungen ab 18. Mai 2020: Erlaubt ist die Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle im Freien, insbesondere in Wirts- und Biergärten und auf Freischankflächen, in der Zeit zwischen 6 und 20 Uhr unter folgenden Voraussetzungen: Es besteht ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen allen Gästen oder es bestehen geeignete Trennvorrichtungen. Für die Gäste gilt die Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden. Für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gilt die Maskenpflicht. Der Betreiber ist verpflichtet, ein Schutz- und Hygienekonzept zu erstellen.

Gastronomie: Neuerungen ab 25. Mai 2020: Zulässig ist der Betrieb von Speisewirtschaften auch für den Verzehr von Speisen und Getränken in Innenräumen, in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr und unter den zuvor dargestellten Voraussetzungen.

Quelle und ausführliche Informationen: Bayerisches Innenministerium



Wir sind nicht „nach“ Corona – das Virus ist weiterhin da

 Unvernunft   „Lockerungen“ bergen ein hohes Risiko

Eingebetteter Tweet via Twitter (6.5.2020)

Eine zweite Infektionswelle wird heftiger sein als die erste, weil es wesentlich mehr Startpunkte gibt – die Situation könnte außer Kontrolle geraten – es gibt keine Medikamente – es gibt keinen Impfstoff – das Virus ist hochansteckend – man kann daran sterben – man kann Langzeitschäden davontragen – es halten sich nicht alle an die Hygieneregeln – es halten sich nicht alle an die Abstandsregeln – und die Regeln sind nicht kontrollierbar



Statistik: Letalitätsrate beim Coronavirus (COVID-19) in den am stärksten betroffenen Ländern (Stand: 20. Mai 2020) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista


Eingebettete Karte: Google Maps | Coronafälle in Franken | Bay­reu­ther Tag­b­latt
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(1.7.2019)

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KW 21/2020  Bild der Woche  • Kirchlauter

Bild der Woche

Kirchlauter-Schloss-Hof
Abgebildet: Schloss

Impression aus dem Lautergrund … 

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CORONA-KRISE  Statistik der Woche  • Social Distancing

Öfter getroffen als ratsam

Eingebettete Grafik

Infografik: Die Disziplin lässt nach | Statista
Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Zahlen, Daten, Fakten … 
(ibg, 18.5.2020) 

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SATIRE  Karikatur  • „Auto-Politiker“

Karikatur der Woche

Eingebetteter Tweet via Twitter

Wie fast immer: Ähnlichkeiten mit real existierenden Zuständen wären rein zufällig. 
(ibg, 18.5.2020) 

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NATUR  Salamanderpest  • Rapide Ausbreitung im Westen Deutschlands

Neuer Pilz bedroht Feuersalamander

Pilz kann an Schuhen haften und so verbreitet werden

 Bsal   Batrachochytrium salamandrivorans

Eingebetteter Tweet via Twitter (4.5.2020)

Wichtig für Wanderer, Radfahrer, Angler, Forstleute oder Jäger

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KULTUR  Online  • Spielpläne

3 x Theater und Kultur

Live-Aufzeichnungen

 Opernhaus Zürich    via Internet

Opernhaus Zürich 2013
Bild (unverändert): „Opernhaus Zürich 2013“, Foto: © Thomas Wolf, www.foto-tw.de, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE, eingebettet via Wikimedia Commons

Das Opernhaus Zürich zeigt von Ende März bis Anfang Juni 2020 jedes Wochenende eine große Opern-, Operetten- oder Ballettproduktion – online und kostenlos.

Online verfügbar vom 21. Mai bis 24. Mai 2020:  „Werther“  von Jules Massenet


 Video-Stream    bei Opernhaus.ch starten



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 ETA Hoffmann Theater Bamberg    via Internet

Theater Bamberg
Bild: ibg

Das ETA Hoffmann Theater veröffentlicht Mitschnitte von Inszenierungen auf seinem Youtube-Kanal.

Der Video-Mitschnitt von  „Die Elixiere des Teufels“  nach E.T.A. Hoffmann aus der Spielzeit 2015/16 ist auf Youtube abrufbar.


 Video-Stream    bei Youtube starten



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 Theater Schloss Maßbach    via Internet

Symbolbild
Symbolbild: ibg

Das Theater Schloss Maßbach präsentiert im Internet Archivaufnahmen seiner Inszenierungen. Pro Woche gibt es eine Aufzeichnung und jeweils freitags wechselt das Programm.

Bis 22. Mai 2020 ist  „Der kleine Prinz“  (2016) online, ein Schauspiel mit Tanz nach der Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry.


 Video-Stream    bei Theater-Massbach.de starten

(ibg, 18.5.2020)

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LOKALZEITUNGEN  Nachgereicht  • Verkaufte Auflagen im Vergleich

Wieder weniger Abonnenten

Ebern-Zeitung-Redaktion
Abgebildet: Redaktionsgebäude in Ebern

Vergleich 1. Quartal 2019 mit 1. Quartal 2020 

Zeitungstitelverk. 1/2019 verk. 1/2020 +/- in %

Fränkischer Tag (E – Haßberge)

     4.808      4.617 -  3,97

Neue Presse Ebern (Haßberge)

     1.650      1.583 -  4,06

Main-Post (HAS und HOH)

     6.872      6.582  - 4,22 
Zum Vergleich  

Fränkischer Tag (A – Bamberg)

   31.976    30.521  - 4,55 

Neue Presse (Gesamtausgabe)

   13.343    12.825 -  3,88

Coburger Tageblatt

    11.158    10.756 -  3,60

Obermain-Tagblatt (LIF/STE)

   10.266      9.991 -  2,68

Fränkischer Tag (LIF/STE)

     2.841      2.648  - 6,79 

Quelle: www.ivw.eu


Die heimischen Lokalzeitungen haben im Vergleich zum letzten Jahr weiter an verkaufter Auflage verloren. Die entsprechenden Zahlen hat die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (ivw) veröffentlicht. 

Bei vielen Artikeln hat sich übrigens schon seit längerem der Stil der Überschriften verändert. Die Schlagzeilen verraten oft nicht mehr den Inhalt der Beiträge, sondern treffen eine offene Feststellung oder bilden eine Frage. Das soll potentielle Leser/innen „antriggern“, also dazu bringen, den gesamten Artikel zu lesen. 

Der Rückgang im Zeitungsgeschäft wird langsam bedenklich, denn auch bei uns wurden Redaktionen verkleinert oder sogar schon ganz abgezogen. Während auf der einen Seite bei den Zeitungen Redakteure eingespart wurden, haben auf der anderen Seite z.B. die Landratsämter aufgerüstet und ehemalige Redakteure für ihre Pressearbeit eingestellt. 

So können Pressemitteilungen, die den Geschmack der Behörden und Kommunalpolitik treffen, – man möchte fast sagen: barrierefreien – Eingang in die Tageszeitungen finden. Für die öffentliche Meinungsbildung und die Kontrolle der Kommunalpolitik ist das keine wünschenswerte Entwicklung. 


Wie kann’s besser werden? 

Das ist eine Frage, die sich in erster Linie die Verleger stellen und beantworten müssten. Offenbar leider ohne größere Erfolge, wie die Quartalszahlen regelmäßig nahelegen. Reagiert haben die Verlage sicherlich, aber anscheinend haben die Mittel nicht wirklich richtig gepasst. 

So manche Zeitungsausgabe ist komplett verschwunden, der Springer-Konzern hat sich von vielen Titeln getrennt, andere Zeitungshäuser haben ihre Redaktionen verkleinert oder zusammengelegt. 

Ob es zum Beispiel die gedruckte Ausgabe der Neuen Presse Lichtenfels noch gibt? Das Print-Abo lässt sich zur Zeit jedenfalls nicht online bestellen, siehe hier

Ansonsten: Spart man am Personal, gilt es das Kunststück zu bewältigen, die Qualität zu halten. Sonst verstärkt sich möglicherweise die Abwanderung der Leserschaft und das Gegenteil dessen, was beabsichtigt war, ist erreicht. 

Seltsamerweise werden aber von den Verlegern doch einige wichtige Aspekte weitgehend außer Acht gelassen. Zum einen stellen immer noch viele Zeitungen ihre Artikel, also ihre Produkte, kostenlos ins Internet. Warum? Zum anderen verlangen sie jedes Jahr höhere Abonnementsgebühren für die gedruckte Ausgabe. 

Bei momentan mehr als 40 Euro haben sicherlich viele Verlagshäuser eine Schmerzgrenze bei ihren Kunden erreicht. Eine Trendumkehr hinsichtlich der sinkenden Auflagen wird so vermutlich nicht gelingen. 

Aber auch am Konzept „Tageszeitung“ werden die Verlage wohl grundsätzlich feilen müssen. Die Inhalte müssten interessanter und anspruchsvoller werden – weg vom Katzencontent: „Hier gibt es die größten Schnitzel“ usw. 

Denn mit einer Anbiederung ans Facebook-Niveau wird sich die zahlungsbereite Leserschaft kaum zurückerobern lassen. Ein Motto des kürzlich verstorbenen Journalisten Ulrich Kienzle war: „Die Komplexität erhöhen, nicht reduzieren“. (Vgl. Der Spiegel, 17.4.2020) 

Viele Inhalte der Heimatzeitungen gehören einfach entrümpelt. Womöglich lässt sich darüber diskutieren, ob die Masse an überregionalen Nachrichten überhaupt in einer Heimatzeitung vorkommen muss, zumindest im bisherigen ausführlichen Umfang. Schließlich handelt es sich oft sowieso nur um Agenturmeldungen, die gegebenenfalls unredigiert in die Seiten eingebaut werden. – Wenn schon, dann auf die heimatliche Situation zugeschnitten. 

Wie kann man Leser/innen noch an sich binden? Indem man sie beteiligt, sie auf den Zeitungs-Online-Portalen wieder moderiert (und auch anonym) diskutieren lässt und die Diskussionen nicht Facebook überlässt, wo viele Beiträge mit schöner Regelmäßigkeit übel entgleisen – trotz Klarnamen. 

Was den Online-Absatz betrifft: Beim Digitalgeschäft werden bei weitem nicht die sich bietenden Möglichkeiten genutzt. Günstige und jederzeit kündbare Digital-Abos im Preisbereich um monatlich 10 Euro gibt es bisher höchstens als einmalige und kurzfristige Sonderaktion. 

Zusammengefasst: Die Zeitung darf vom Umfang her dünner, die Inhalte sollten dafür anspruchsvoller werden und die Preise der Digital-Abos sollten deutlich sinken. 
(ibg, 28.4.2020

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CORONA-KRISE  Podcast  • Information

Ein Experte im Interview

Symbolbild Podcast via Spotify

Grafik: ibg

Podcast

Ein Arzt und Psychotherapeut aus Bergisch Gladbach erläutert im Podcast „30 Minuten mit …“ auf „Spotify“, wie Menschen unter der Coronakrise leiden – und erklärt, wie man damit besser zurecht kommt. Den Start-Knopf auf Spotify finden Sie am rechten Bildschirmrand der Spotify-Seite.

(ibg, 3.4.2020)

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 SATIRE  • Wie sich der Kleinkleckersheimer Stadtrat ein Mitteilungsblatt gönnte

GrafikRedaktion Rathaus

Smbl-Schreiben
Symbolbild: ibg

„Die Leute wollen, dass wir transparenter werden“, sagte ein Stadtrat, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen wollte. 

„Was sollen wir tun?“, blickte der einzige Stadtrat der Drei-Demokraten (DRD) irritiert auf. 

„Wir gründen ein Mitteilungsblatt“, kam es dem Bürgermeister von der Ätsch-bätschi-Dee (ÄBD). 

„Ihr dürft als Stadt doch keine Zeitung machen“, warf der Hünen-Stadtrat ein. 

„Das Wort ‚Zeitung‘ ist nach außen hin nicht kommunizierbar“, dozierte ein Ätsch-bätschi-Dee-Stadtrat. 

„Wir müssen zusammenhalten“, meinte der Zeh-as-You-ler, „weil unsere Meinung immer die richtige ist.“ 

„Wer soll für die Inhalte verantwortlich sein?“, fragte der Stadtrat der Reinen Zähler (RZÄ). 

„Nur für den amtlichen Teil, ich“, preschte der Bürgermeister vor. „Für den redaktionellen Teil wer? – Ich appelliere an unsere Gemeinschaft, Freiwillige vor!“ 

Schweigen, keiner meldete sich. 

„Dafür brauchen wir einen Stroh…“, setzte ein Experte an. 

Der Ätsch-bätschi-Dee-Stadtrat unterbrach ihn jäh: „Du meinst, wir brauchen einen externen Verlag, der ein Komplettpaket anbietet, inklusive presserechtlich verantwortlichem Chefredakteur!“ 

„Genau so wollte ich das ausdrücken“, erwiderte der Experte. 

„Das habe ich schon immer gesagt“, entfuhr es dem Bürgermeister. 

„Stimmt gar nicht“, dachte sich der von den Hünen. 

„Aber wie stellt Ihr euch das vor? Ein externer Redakteur aus – egal, München oder so – weiß doch gar nichts von unserer Stadt“, gab die Dame von der Kungelliste (KULI) zu bedenken. 

„Das ist genau das, was wir brauchen!“, stellte ein anderer Ätsch-bätschi-Dee-ler fest. 

„Also“, setzte der Bürgermeister an, „was ins Mitteilungsblatt kommt oder nicht, das bestimme ich ganz allein!“ 

„Wieso jetzt plötzlich?“, wollte ein Reiner Zähler wissen. 

Der Bürgermeister raschelte in seinen Unterlagen: „Weil ich laut Kommunalrecht, Artikel 37 Absatz 1 der Bayerischen Gemeindeordnung, kleinere laufende Angelegenheiten in eigener Zuständigkeit erledige. Jedenfalls gehört die Öffentlichkeitsarbeit gemäß Rechtssprechung und Literatur dazu.“ 

„Aha, und warum willst du dann nicht für den redaktionellen Teil offiziell verantwortlich sein?“, erkundigte sich der von den Hünen. 

„Ach, das sind doch nur triviale Formalitäten“, wischte der Bürgermeister den Einwand beiseite. „Wichtig ist doch, dass du dort auch mal deine Meinung reinschreiben kannst, oder?“ 

„Weil es was mit einem Urteil des Bundesgerichtshofs zu tun hat“, stichelte die Dame von der Kungelliste. 

„Und Sie wollen doch sicher auch mal etwas im Mitteilungsblatt schreiben, geschätzte Frau Stadträtin“, wandte sich der Bürgermeister an die Mäklerin. 

„Eine Satzung zum Mitteilungsblatt wäre sinnvoll, wer wann wie viel schreiben darf“, schlug der Stadtrat der Hünen vor. 

„Wir stimmen ab, Hand hoch, wer ist dafür, dass wir das unter uns regeln?!“, ordnete der Bürgermeister an. 

Leider hat unser Reporter die Stadtratssitzung vor der Abstimmung verlassen müssen, um diesen vorliegenden Bericht noch rechtzeitig fertigstellen zu können. Das Ergebnis ist uns deshalb nicht bekannt. Aber vielleicht können Sie es sich selber denken. 


Hinweis: Dieser Beitrag gibt nicht die Meinung der Redaktion wieder. Ähnlichkeiten mit der Realität wären zufällig, nicht gewollt und sind nicht zu beweisen. 
(ibg, 6.3.2020) 


Muster Redaktionsstatut für ein Amtsblatt 

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VERKEHRSPOLITIK  ÖPNV  • Im Zickzack-Kurs in die Einsamkeit

Buslinie nur für Sonntagsfahrer

Eingebettete Karte: Google Maps | Landkreis HBG plant neue Buslinie für Touristen und Einheimische | Möglicher Streckenverlauf (Vermutung)

Der Kreisausschuss Haßberge hat sich Gedanken um die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) gemacht. Wenn es nach dem Beschluss des Kreisausschusses geht, dann soll es vom Jahr 2021 an zwei neue Buslinien geben. Der Clou: Die Linien sollen nur sonntags verkehren, und zwar nur viermal pro Sonntag, und das auch nur in den Sommermonaten. Das berichteten übereinstimmend die Neue Presse (11.2.2020) und die Main-Post (13.2.2020). 

Eine der beiden zukünftigen Buslinien („Burgenwinkel-Express“, Linienbezeichnung 1159) soll die potenziellen Sonntagsausflügler von Haßfurt nach Ebern befördern. Mit Zwischenstopps in Königsberg, Rügheim, Hofheim, Manau, Burgpreppach, Altenstein, Pfarrweisach und Untermerzbach. 

Ob mit dem neuen Sonntagsbus ein lang gehegter Wunsch der Bevölkerung in Erfüllung geht? Im Mobilitätskonzept des Landkreises Haßberge (PDF-Download, Seite 91, unten) vom 8.2.2019 las sich die ÖPNV-Verbesserung noch etwas anders, nämlich so: 

Projekt „CO2-neutrale Buslinie Ebern – Bad Rodach 

Der Ansatz sieht vor, eine Verbindung der beiden Bahnhaltepunkte in Ebern und Bad Rodach im Landkreis Coburg durch ein grenzüberschreitendes ÖPNV-Angebot zu schaffen. Dabei kann die Anbindung der touristisch relevanten Bereiche Burgenwinkel bei Ebern und Maroldsweisach sowie Bad Colberg-Heldburg im Freistaat Thüringen erfolgen.“ 

(ibg, 14.2.2020) 

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DATENSCHUTZ  Internet  • Gut: Das ZDF erklärt es schon den Kindern

Bester Datenschutz ist An­o­ny­mi­tät

Eingebettetes Video „Darum solltet ihr im Netz niemals euren Namen verraten“, ZDF-Beitrag vom 28.1.2020, via ZDF.de, Nutzungs­be­din­gungen: Einbetten/­Embedding von Videos
(1.2.2020)


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LIEBE  Symbole  • Liebesschlösser trotzen Frost und Rost

Lieber ein Schloss statt Blumen

Liebesschloesser
Abgebildet: Liebesschlösser an der Kettenbrücke in Bamberg

Gibt es im Altkreis Ebern auch Liebesschlösser? Solche, wie sie an Brückengeländern in größeren Städten zu finden sind? Gibt es bei uns keine Verliebten? Oder fehlt es schlicht an geeigneten Brückengeländern? Fährt man dazu nach Bamberg? 

Der Blick auf Vorhängeschlösser an der Kettenbrücke in Bamberg: Was ist aus S und L geworden? Im September 2014 haben sie das goldfarbene Bügelschloss mit schwarzem Filzstift beschrieben. Haben sie den Schlüssel in den Main-Donau-Kanal geworfen? 

Wie lange halten Verbindungen von Paaren, die ihre Liebe mit einem Schloss versehen? Mehr als fünf Jahre können eine lange Zeit sein. 

Falls S ihre/n L verlässt – oder umgekehrt –, schleicht dann einer von beiden mit dem Bolzenschneider auf die Brücke und knackt das Schloss? 
(ibg, 9.1.2020

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KINO  Filmkritik  • Im-Baunachgrund.de schaut Film

„Geheim“ zieht immer

Smbl-Kino-Schrift
Symbolbild: ibg

„Der geheime Roman des Monsieur Pick“

Dass nicht nur Krimis spannungsgeladen sein können, das zeigt die französische Verfilmung „Der geheime Roman des Monsieur Pick“.

In ihr werden die Zuschauer packend auf die Spurensuche nach dem Verfasser eines äußerst erfolgreichen Romans mitgenommen. Ob allerdings dieser Autor, ein verstorbener Pizzabäcker, der wahre Autor ist oder vielleicht doch jemand anders, darüber streitet sich der angesehene Literaturkritiker Rouche mit dem übrigen Literaturbetrieb, der Witwe und der Tochter des Pizzabäckers.

Fazit: Ein gelungenes Kinowerk, das ohne blutrünstige Szenen auskommt und sich keinem Genre eindeutig zuordnen lässt. Weder Krimi noch Komödie, beweist dieser Streifen die große Klasse des französischen Films, in dem auch die Hauptdarsteller brillieren.


„Das perfekte Geheimnis“

Angekündigt wird „Das perfekte Geheimnis“ als Komödie. Ausgerechnet eine Psychologin schlägt ihrem und ihres Mannes Freundeskreis beim Abendessen vor, alle Handys auf den Tisch zu legen. Sämtliche ankommenden Mitteilungen sollen von nun an allen am Tisch vorgelesen werden und Gespräche sind auf Lautsprecher zu stellen.

Es kommt, wie es kommen muss: Peinlichkeiten aller denkbaren Art trudeln über die verschiedenen Mobiltelefone ein. Das führt unwillkürlich zu Streit und grotesken Situationen.

Das ist streckenweise zwar lustig, aber die Protagonisten lassen im Lauf des Abendessens auch ihre vordergründig freundlich-toleranten Masken fallen und enthüllen ihre wahren Standpunkte und Überzeugungen.

Das konstruiert wirkende Happy End passt am Ende nicht wirklich zur psychodramatischen Dynamik des Films und dient anscheinend dazu, die Einordnung als Komödie nicht infrage zu stellen.

(ibg, 7.1.2020)

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FINANZAUSGLEICH  Altkreis & Umkreis  • „Geldregen“

Schlüsselzuweisungen 2020

Smbl-Goldwaage
Symbolbild: ibg

Mit sogenannten „Schlüsselzuweisungen“ des Freistaats Bayern erhalten Gemeinden pro Jahr einen bestimmten Betrag zur Finanzierung ihrer Ausgaben, und zwar nicht zweckgebunden. 

Grundlagen für die Berechnung der Zuweisungen sind die Steuerkraft einer Gemeinde („Steuerkraftmesszahl“, Art. 4 Abs. 1 BayFAG), eine „Ausgangsmesszahl“ (wird der Steuerkraftmesszahl gegenübergestellt) sowie die (gewichteten) Einwohnerzahlen. Die Rechtsgrundlagen sind im bayerischen Finanzausgleichsgesetz (BayFAG) verankert. 


Schlüsselzuweisungen an Städte, Märkte und Gemeinden:

  • Baunach ⇦ 0 €
  • Breitbrunn ⇦ 469.580 €
  • Breitengüßbach ⇦ 1.007.692 €
  • Burgpreppach ⇦ 425.960 €
  • Ebelsbach ⇦ 1.481.912 €
  • Ebern ⇦ 0 €
  • Gerach ⇦ 310.308 €
  • Itzgrund ⇦ 963.588 €
  • Kirchlauter ⇦ 614.492 €
  • Kemmern ⇦ 798.040 €
  • Königsberg i.Bay. ⇦ 493.808 €
  • Lauter ⇦ 363.216 €
  • Maroldsweisach ⇦ 1.198.508 €
  • Oberhaid ⇦ 1.510.208 €
  • Pfarrweisach ⇦ 769.900 €
  • Rattelsdorf ⇦ 1.004.772 €
  • Reckendorf ⇦ 806.280 €
  • Rentweinsdorf ⇦ 753.200 €
  • Seßlach ⇦ 1.130.788 €
  • Untermerzbach ⇦ 0 €

Alle Angaben ohne Gewähr | Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, via Gribs.net (UFr.) und Gribs.net (OFr.), jeweils PDF-Download

(ibg, 14.12.2019)

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ALTKREIS EBN Postleitzahlen  • „Vergissmeinnicht“

Fünfstellig seit 1993

Eingebettete Karte: Google Maps | alte und neue Postleitzahlen
Welche Orte weltweit teilen sich mit den Gemeinden im Altkreis die Postleitzahl


Wem kommt die Ziffernfolge 8603 noch ir­gend­wie be­kannt vor? – Richtig, das war die frühe­re Post­leit­zahl für Ebern, und zwar vom Jahr 1961 bis zum Jahr 1993. Im Altkreis Ebern trugen in dieser Zeit Baunach die Postleitzahl 8611 und Maroldsweisach die 8617. 

Die meisten kleineren Gemeinden im Altkreis Ebern und Umgebung hatten aber gar keine eigene Postleitzahl, sondern eine gemeinsame Sammelnummer. So befanden sich Orte mit der Postleitzahl 8601 nördlich von Bamberg, die mit der Postleitzahl 8602 südlich davon. 

Beispielsweise teilten sich Seßlach, Breitbrunn, Gerach, Kemmern, Kirchlauter, Reckendorf und viele weitere Orte die 8601. 

Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung mussten die Postleitzahlen neu geordnet werden, weil das vierstellige Ziffernsystem nicht mehr ausreichte. Außerdem führten viele Orte in den neuen Bundesländern die gleichen Postleitzahlen wie andere Ortschaften in den alten Bundesländern. 

So galten schließlich vom 1. Juli 1993 an die neuen, fünfstelligen Postleitzahlen. 

Manchmal war mitunter die Empörung groß, zum Beispiel in Ebern, als nach bereits erfolgter und etablierter Zuteilung der neuen Ziffernfolge 96106 der damalige Landrat in Haßfurt den Einfall hatte, der Eberner Region noch nachträglich eine 97er-Postleitzahl zu verpassen. 

Damit wollte er das Postamt in Haßfurt in seinem Bestand absichern, weil dann die Post über Haßfurt und nicht über Bamberg verteilt worden wäre. 

Die Deutsche Post hatte solches Ansinnen relativ geräuschlos beiseite gewischt und den Bürger/innen blieb eine abermalige Änderung ihrer Adressdaten erspart. 

Kurios auch, dass das seit Ende der 1970er-Jahre nicht mehr existente Dorf Billmuthausen an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze die Postleitzahl 98663 bekam. 

Heute gibt es in Deutschland rund 29.000 Postleitzahlen. 
(ibg, 7.11.2019Made by Antn 

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VGN  Haßberge  • 365-Euro-Ticket für Schüler/innen und Auszubildende

Zahlenspiele aus dem Landratsamt

Kugel-Haende-Psych CC0PxB
Symbolbild (unverändert): „Hellseher Kristallkugel ...“, Foto: nvodicka, Lizenz: Pixabay License,
Quelle: Pixabay.com


Voraussichtlich von August 2020 an soll im Verkehrsverbund VGN das neue 365-Euro-Jahresticket für Schüler/innen und Auszubildende erhältlich sein. 

Wie der Name sagt, kostet es 365 Euro und gilt ein Jahr für Fahrten im gesamten Gebiet des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg (VGN). Zum VGN gehören auch die Landkreise Bamberg und Haßberge. 

Das Landratsamt Haßberge will nun laut infranken.de ausgerechnet haben, dass sich unter dem Strich für den Landkreis ein voraussichtliches „Plus von rund 6.500 Euro“ ergebe, wenn nach den „Zahlen des VGN“ die Mindereinnahmen mit den Einsparungen bei der Schülerbeförderung gegenübergestellt würden.

Hochrechnungen erst ab Mai 2020 möglich 

Ganz andere Informationen hat dagegen das Nachrichtenportal Nordbayern.de, das sich auf Matthias Dießl beruft, den stellvertretenden Vorsitzenden des Zweckverbandes Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (ZVGN). 

Danach verursache das künftige VGN-Jugendticket Mindereinnahmen von insgesamt etwa 43 Millionen Euro. 30 Millionen Euro davon übernehme der Freistaat Bayern, etwa 13 Millionen Euro müssten die Städte und Landkreise im VGN beisteuern. 

Nordbayern.de: „Allein Nürnberg (…) wird ersten Berechnungen zufolge rund sechs Millionen Euro schultern. Auf Fürth wird wohl eine knappe Million Euro entfallen. Wie sich die restlichen sechs Millionen Euro verteilen, ist bisher unklar.“ 

Schließlich gebe es noch keine belastbaren Zahlen, „sie hängen stark davon ab, wie viele solcher Tickets verkauft werden, die dann bezuschusst werden müssen. Erste Hochrechnungen könnte es ab Mai geben,“ so Nordbayern.de. 
(ibg, 10.10.2019) 

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4G-NETZABDECKUNG  Vergleich  • Tagesspiegel interaktiv

Kreis Haßberge im Funkloch

Ebern-Umsetzermast
Symbolbild: Funkmast am Eberner Steinberg

Das 4G-Handynetz ist lückenhaft, besonders im Landkreis Haßberge. Ein Vergleich des Tagesspiegels bringt das und starke regionale Unterschiede in Deutschland an den Tag. 

Dazu fragt der Tagesspiegel nach den Ursachen und stellt dabei fest: „Dahinter steht ein strukturelles Problem, keine bedauerlichen Einzelfälle.“ Daten belegten dies. 

Jüngste Äußerungen von hiesigen Lokalpolitikern in den Tageszeitungen zur Netzabdeckung ließen zuletzt nicht daran denken, dass die Netzabdeckung im Landkreis Haßberge derart dürftig ist. 

So hieß es zum Beispiel am 18.7.2019 bei infranken.de lapidar, mit dem Aufstellen von Mobilfunkmasten in Welkendorf und Albersdorf seien demnächst „alle Funklöcher im Stadtgebiet von Ebern abgedeckt“. Aber gilt das auch für 4G und alle drei Mobilfunknetzbetreiber? 

Möglicherweise haben die „Sender“ an den „Empfängern“ vorbei kommuniziert, denn ohne 4G, nur mit dem alten Telefonie-Standard GSM („EDGE“), dürfte die Abdeckung sehr wahrscheinlich größer und damit die Nachrichten schöner sein. 


Die Ergebnisse für unsere Region: 

Landkreis Haßberge:
61,85 % der Zeit ist 4G-Netz verfügbar (Platz 395 von 425)  

Landkreis Bamberg:
84,05 % der Zeit ist 4G-Netz verfügbar (Platz 54 von 425) 

Landkreis Coburg:
83,06 % der Zeit ist 4G-Netz verfügbar (Platz 78 von 425) 

Stadt Bamberg:
83,12 % der Zeit ist 4G-Netz verfügbar (Platz 76 von 425) 

Stadt Coburg:
85,15 % der Zeit ist 4G-Netz verfügbar (Platz 36 von 425) 

Quelle: Tagesspiegel 
(ibg, 14.8.2019) 

Eingebetteter Tweet via Twitter
(14.8.2019)


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Und jetzt aus der Zeitung …

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