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TOURISMUS  Durcheinander  • Die Fachwerkstraße ist doch schon da

Pop-up-Fachwerkstraßen

Koenigsberg-Bay-Salzmarkt
Abgebildet: Fachwerk in Königsberg i.Bay., Salzmarkt

Man kann sich nicht ganz sicher sein, was man davon halten soll, wenn Neue Presse und Main-Post berichten, dass Städte wie Ebern, Seßlach, Hofheim, Königsberg i.Bay. (und noch andere) an der Gründung einer „Fränkischen Fachwerkstraße“ interessiert seien.

Dann taucht unwillkürlich die Frage auf: Ja, wo ist nun die bereits bestehende „Straße der Fachwerk-Romantik“, die durch den Naturpark Haßberge führt, hingekommen? –

Die Antwort: Niemand hat sie abgeschafft, demnach müsste es sie immer noch geben. Ist sie etwa vergessen worden? Oder lässt es sich mit Neugründungen einfach besser glänzen als mit der Pflege des Vorhandenen? Ein bisschen tragisch, dass die Lokalzeitungen mittlerweile Etliches kommentarlos durchwinken.


Links:

Königsberg i.Bay. an der Straße der Fachwerk-Romantik | Tourbee.de

Straße der Fachwerkromantik (die erlebnisreichste Route durch den Naturpark Haßberge) | Main-Post

(ibg, 18.9.2020)


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RUNDBLICK  Internet  • Was andere bloggen

Aus der Blogosphäre

Andere Blogs, Ansichten und Meinungen

Das bewegt die Community

Übersicht Infektionskrankheiten mit Millionen Toten

Die Angaben sind ungefähre Schätzwerte und Hochrechnungen
von: Endoplast (11.9.2020)

220 Millionen Euro Staatsknete für Verlage

Zweiundzwanzig mit sieben Nullen
von: Charly & Friends (14.8.2020)

Was Journalismus kaputt macht - Teil 1

Über Objektivität, Gesinnungsjournalismus und den sogenannten „konstruktiven Journalismus“
von: Welchering (29.8.2020)

(ibg, 21.9.2020)

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KW 39/2020  Bild der Woche  • Ebern

Bild der Woche

Bi-de-Wo-39-2020-Stadtansicht
Abgebildet: Stadtansicht von Westen

Impression aus dem Baunachgrund … 

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INTERNET  Statistik der Woche  • Ereignisse

Das passiert in 60 Sekunden

Eingebettete Grafik

Infografik: Das passiert im Internet in einer Minute | Statista
Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Zahlen, Daten, Fakten … 
(ibg, 21.9.2020) 

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SATIRE  Karikatur  • „Freiwillig“

Karikatur der Woche

Eingebetteter Tweet via Twitter

Wie fast immer: Ähnlichkeiten mit real existierenden Zuständen wären rein zufällig. 
(ibg, 21.9.2020) 

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ZEITGESCHEHEN  Geschichte  • Aus dem Kalender

„Was geschah am …?“

Aus der „Wikipedia“

 Blick zurück   Das weiß das Internet-Lexikon

Externes RSS-Widget: Für den Inhalt dieses auto­ma­tisch aktualisierten und im­por­tier­ten Kurzbeitrags „Was geschah am …?“ ist Wikipedia ver­ant­wort­lich, Lizenz: CC BY-SA 3.0

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MOBILITÄTS-WOCHE  Ebern  • Konzepte für den ländlichen Raum

MonoCabs verkehren on demand

Weder Mitfahrbänke noch Flugtaxis taugen für das Land

 Video   Weshalb Gleisabbau Innovationen in die Quere kommt

Eingebettetes Video via Youtube (14.9.2020)


Video vom 9. September 2020

(ibg, 14.9.2020)

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MEDIEN  Lokalzeitung  • Zukunft

In 5 Jahren kein Lokalteil mehr?

Lokalzeitungen unter Druck

 Video-Link   Herausforderungen und Perspektiven

Eingebetteter Post via Twitter (14.9.2020)


Ein Feature des MDR

(ibg, 14.9.2020)

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SPORT  Fußball  • Ehemalige Kaserne

Fußball-Akademie in Ebern

Ehrgeiziges Projekt

 Video   Talente fördern

Eingebetteter Post von „Franken Fernsehen“ via Facebook (26.8.2020)


Video vom 26. August 2020

(ibg, 14.9.2020)

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VIDEO  Internet  • Sachen zum Lachen

Spaßkultur

„Roha Baggerla“

 Video   Hans von Rotenhan

Eingebetteter Post via Facebook (11.8.2020)


Video vom 8. August 2020

(ibg, 11.8.2020)

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KLIMASCHUTZ-PLAN  Verkehrspolitik  • Themen, die anstehen

Mit der Bahn zur Klimaneutralität

Bamberg-Volksblattt-1876
Bamberger-Volksblatt-26-Mai-1876-S445
Bamberger Volksblatt vom 26.5.1876, Bildschirmfotos aus einem von Google digitalisierten Werk, Google-S. 445 (4.8.2020)

Lückenschluss

Ein Verkehrsentwicklungsplan ist wichtiger als ein Mobilitätskonzept 

Um das Thema Reaktivierung von alten Bahnstrecken werden schon bald auch die hiesigen Kommunalpolitiker/innen nicht mehr herumkommen. In unseren Nachbarregionen beschäftigt man sich bereits damit, wie der Autoverkehrsanteil bis 2030 auf 25 Prozent sinken kann.

Denn laut Klimaschutzplan der Bundesregierung soll Deutschland bis zum Jahr 2050 weitgehend treibhausgas-neutral werden. Die Treibhausgas-Emissionen sollen bis 2050 im Vergleich zum Jahr 1990 um 80 bis 95 Prozent vermindert werden. Neben vielen anderen Bereichen muss zukünftig auch der Schienenverkehr eine wichtige Rolle spielen.

Ein Verkehrsentwicklungsplan legt die Ziele für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur fest.

Eingebetteter Tweet via Twitter (16.7.2020)


Im Mai 2018 berichtete infranken.de, dass sich der Landkreis Bad Kissingen für eine direkte Bahn-Verbindung von Schweinfurt über Bad Kissingen nach Fulda einsetzt. Bis 2030 solle das  mögliche Neubauprojekt  im Bundesverkehrswegeplan stehen. Ein Vorhaben, das in direkte Konkurrenz zur Vision einer Bahnstrecke Bamberg – Ebern – Bad Neustadt – Fulda treten würde.

Während es in Bad Kissingen bereits einen einstimmigen politischen Grundsatz-Beschluss dazu gibt, müsste es bei uns auch einen für die Variante Bamberg – Fulda geben.

Immer wieder wirbt auch die Region Coburg für einen Lückenschluss im Bahnnetz, siehe Neue Presse vom 9.8.2020.

Dort geht es um die Bahnanbindung von Bad Rodach nach Südthüringen.

(ibg, 16.7.2020, aktualisiert 10.8.2020)

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PETITION  Politik  • An die Bundestagsabgeordneten:

Schluss mit geheimem Lobbyismus!

Demokratie braucht Transparenz

 Petition   Bitte unterschreiben

Externes Widget: Für den Inhalt, die Funktion und den Datenschutz dieses einge­betteten Widgets ist OpenPetition.de ver­ant­wort­lich.

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RADIO • Digitalradio-Ausbau bis Ende 2020

GrafikDAB+
Ab Herbst funkt der Sender Ebern

Inselsberg-Sender
Symbolbild: ibg

Der DAB+ Ausbau geht voran, und auch der Altlandkreis Ebern wird davon profitieren. Pressemeldungen zufolge will der Bayerische Rundfunk das DAB+ Netz in Bayern noch in diesem Jahr auf 74 Sender-Standorte erweitern. Schon im Herbst/Winter 2020 soll der neue Sender Ebern seinen Betrieb aufnehmen.

DAB bedeutet „Digital Audio Broadcasting“, oder kurz Digitalradio. Das „+“ steht dabei für die modernste Übertragungstechnik, die außerdem programmbegleitende Zusatzinformationen auf Radio-Displays transportieren kann.
(ibg, 24.6.2020)

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RECHT  Gastbeitrag  • Briefe an die zuständigen Stellen

„Jedermann hat das Recht …“

Ebern-Briefkasten-Markt
Abgebildet: Briefkasten am Markt in Ebern

[Gastbeitrag]   Zu den weitgehend unbekannten Grundrechten gehört Art. 17 GG. Danach hat jeder das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden. Klingt an sich nach einer Selbstverständlichkeit (im Rechtsstaat), jedoch musste sich jetzt das Bundesverwaltungsgericht genau mit diesem Grundrecht beschäftigen.

Ein Bürger hatte Briefe an die Kreisräte und den Landrat des Kreises Rottweil geschickt. Darin protestierte er gegen illegale Waffenexporte und forderte die Empfänger auf, ihre politischen Einflussmöglichkeiten geltend zu machen. Die Anschrift enthielt jeweils den Namen und die Funktonsbezeichnung des Empfängers; gerichtet waren die Briefe „c/o Landratsamt Rottweil“.

Das Landratsamt ist nach dem Gesetz die „Geschäftsstelle“ des Kreistages. Diese schickte dem Kläger jedoch die meisten Briefe zurück, weil sie nach eigenen Angaben grundsätzlich keine Briefe von Einzelpersonen an die Kreisräte weiter leite. Das ist, so das Bundesverwaltungsgericht, nicht mit Art. 17 GG vereinbar. Hinzu kam, dass einige Kreisräte doch die Briefe erhielten. Das verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz, so das Gericht. Denn alle Kreisräte müssten selbst gleichermaßen die Möglichkeit haben, zu prüfen, ob es sich bei einer Eingabe um eine „Petition“ im Sinne des Art. 17 GG handelt.

Der Verwaltungsgerichtshof des Landes hatte als Vorinstanz die Klage noch komplett abgewiesen (Aktenzeichen 8 C 12.19).

Dieser Text [Gastbeitrag] erschien am 7.5.2020 zuerst bei Lawblog.de (Udo Vetter), Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

(ibg, 16.6.2020)


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CORONA-KRISE  Entwicklungen  • Deutschland und der Altkreis

Nachrichten

Coronavirus-Infektionen

 WHO   Rekordanstieg binnen 24 Stunden

Eingebetteter Post der „Zeit im Bild“ via Facebook (23.6.2020)

Alarm



Wir sind nicht „nach“ Corona – das Virus ist weiterhin da

 Unvernunft   „Lockerungen“ bergen ein hohes Risiko

Eingebetteter Tweet via Twitter (6.5.2020)

Eine zweite Infektionswelle wird heftiger sein als die erste, weil es wesentlich mehr Startpunkte gibt – die Situation könnte außer Kontrolle geraten – es gibt keine Medikamente – es gibt keinen Impfstoff – das Virus ist hochansteckend – man kann daran sterben – man kann Langzeitschäden davontragen – es halten sich nicht alle an die Hygieneregeln – es halten sich nicht alle an die Abstandsregeln – und die Regeln sind nicht kontrollierbar.



Statistik: Letalitätsrate beim Coronavirus (COVID-19) in den am stärksten betroffenen Ländern (Stand: 20. Mai 2020) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
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LOKALZEITUNGEN  Nachgereicht  • Verkaufte Auflagen im Vergleich

Wieder weniger Abonnenten

Ebern-Zeitung-Redaktion
Abgebildet: Redaktionsgebäude in Ebern

Vergleich 1. Quartal 2019 mit 1. Quartal 2020 

Zeitungstitelverk. 1/2019 verk. 1/2020 +/- in %

Fränkischer Tag (E – Haßberge)

     4.808      4.617 -  3,97

Neue Presse Ebern (Haßberge)

     1.650      1.583 -  4,06

Main-Post (HAS und HOH)

     6.872      6.582  - 4,22 
Zum Vergleich  

Fränkischer Tag (A – Bamberg)

   31.976    30.521  - 4,55 

Neue Presse (Gesamtausgabe)

   13.343    12.825 -  3,88

Coburger Tageblatt

    11.158    10.756 -  3,60

Obermain-Tagblatt (LIF/STE)

   10.266      9.991 -  2,68

Fränkischer Tag (LIF/STE)

     2.841      2.648  - 6,79 

Quelle: www.ivw.eu


Die heimischen Lokalzeitungen haben im Vergleich zum letzten Jahr weiter an verkaufter Auflage verloren. Die entsprechenden Zahlen hat die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (ivw) veröffentlicht. 

Bei vielen Artikeln hat sich übrigens schon seit längerem der Stil der Überschriften verändert. Die Schlagzeilen verraten oft nicht mehr den Inhalt der Beiträge, sondern treffen eine offene Feststellung oder bilden eine Frage. Das soll potentielle Leser/innen „antriggern“, also dazu bringen, den gesamten Artikel zu lesen. 

Der Rückgang im Zeitungsgeschäft wird langsam bedenklich, denn auch bei uns wurden Redaktionen verkleinert oder sogar schon ganz abgezogen. Während auf der einen Seite bei den Zeitungen Redakteure eingespart wurden, haben auf der anderen Seite z.B. die Landratsämter aufgerüstet und ehemalige Redakteure für ihre Pressearbeit eingestellt. 

So können Pressemitteilungen, die den Geschmack der Behörden und Kommunalpolitik treffen, – man möchte fast sagen: barrierefreien – Eingang in die Tageszeitungen finden. Für die öffentliche Meinungsbildung und die Kontrolle der Kommunalpolitik ist das keine wünschenswerte Entwicklung. 


Wie kann’s besser werden? 

Das ist eine Frage, die sich in erster Linie die Verleger stellen und beantworten müssten. Offenbar leider ohne größere Erfolge, wie die Quartalszahlen regelmäßig nahelegen. Reagiert haben die Verlage sicherlich, aber anscheinend haben die Mittel nicht wirklich richtig gepasst. 

So manche Zeitungsausgabe ist komplett verschwunden, der Springer-Konzern hat sich von vielen Titeln getrennt, andere Zeitungshäuser haben ihre Redaktionen verkleinert oder zusammengelegt. 

Ob es zum Beispiel die gedruckte Ausgabe der Neuen Presse Lichtenfels noch gibt? Das Print-Abo lässt sich zur Zeit jedenfalls nicht online bestellen, siehe hier

Ansonsten: Spart man am Personal, gilt es das Kunststück zu bewältigen, die Qualität zu halten. Sonst verstärkt sich möglicherweise die Abwanderung der Leserschaft und das Gegenteil dessen, was beabsichtigt war, ist erreicht. 

Seltsamerweise werden aber von den Verlegern doch einige wichtige Aspekte weitgehend außer Acht gelassen. Zum einen stellen immer noch viele Zeitungen ihre Artikel, also ihre Produkte, kostenlos ins Internet. Warum? Zum anderen verlangen sie jedes Jahr höhere Abonnementsgebühren für die gedruckte Ausgabe. 

Bei momentan mehr als 40 Euro haben sicherlich viele Verlagshäuser eine Schmerzgrenze bei ihren Kunden erreicht. Eine Trendumkehr hinsichtlich der sinkenden Auflagen wird so vermutlich nicht gelingen. 

Aber auch am Konzept „Tageszeitung“ werden die Verlage wohl grundsätzlich feilen müssen. Die Inhalte müssten interessanter und anspruchsvoller werden – weg vom Katzencontent: „Hier gibt es die größten Schnitzel“ usw. 

Denn mit einer Anbiederung ans Facebook-Niveau wird sich die zahlungsbereite Leserschaft kaum zurückerobern lassen. Ein Motto des kürzlich verstorbenen Journalisten Ulrich Kienzle war: „Die Komplexität erhöhen, nicht reduzieren“. (Vgl. Der Spiegel, 17.4.2020) 

Viele Inhalte der Heimatzeitungen gehören einfach entrümpelt. Womöglich lässt sich darüber diskutieren, ob die Masse an überregionalen Nachrichten überhaupt in einer Heimatzeitung vorkommen muss, zumindest im bisherigen ausführlichen Umfang. Schließlich handelt es sich oft sowieso nur um Agenturmeldungen, die gegebenenfalls unredigiert in die Seiten eingebaut werden. – Wenn schon, dann auf die heimatliche Situation zugeschnitten. 

Wie kann man Leser/innen noch an sich binden? Indem man sie beteiligt, sie auf den Zeitungs-Online-Portalen wieder moderiert (und auch anonym) diskutieren lässt und die Diskussionen nicht Facebook überlässt, wo viele Beiträge mit schöner Regelmäßigkeit übel entgleisen – trotz Klarnamen. 

Was den Online-Absatz betrifft: Beim Digitalgeschäft werden bei weitem nicht die sich bietenden Möglichkeiten genutzt. Günstige und jederzeit kündbare Digital-Abos im Preisbereich um monatlich 10 Euro gibt es bisher höchstens als einmalige und kurzfristige Sonderaktion. 

Zusammengefasst: Die Zeitung darf vom Umfang her dünner, die Inhalte sollten dafür anspruchsvoller werden und die Preise der Digital-Abos sollten deutlich sinken. 
(ibg, 28.4.2020

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CORONA-KRISE  Podcast  • Information

Ein Experte im Interview

Symbolbild Podcast via Spotify

Grafik: ibg

Podcast

Ein Arzt und Psychotherapeut aus Bergisch Gladbach erläutert im Podcast „30 Minuten mit …“ auf „Spotify“, wie Menschen unter der Coronakrise leiden – und erklärt, wie man damit besser zurecht kommt. Den Start-Knopf auf Spotify finden Sie am rechten Bildschirmrand der Spotify-Seite.

(ibg, 3.4.2020)

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 SATIRE  • Wie sich der Kleinkleckersheimer Stadtrat ein Mitteilungsblatt gönnte

GrafikRedaktion Rathaus

Smbl-Schreiben
Symbolbild: ibg

„Die Leute wollen, dass wir transparenter werden“, sagte ein Stadtrat, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen wollte. 

„Was sollen wir tun?“, blickte der einzige Stadtrat der Drei-Demokraten (DRD) irritiert auf. 

„Wir gründen ein Mitteilungsblatt“, kam es dem Bürgermeister von der Ätsch-bätschi-Dee (ÄBD). 

„Ihr dürft als Stadt doch keine Zeitung machen“, warf der Hünen-Stadtrat ein. 

„Das Wort ‚Zeitung‘ ist nach außen hin nicht kommunizierbar“, dozierte ein Ätsch-bätschi-Dee-Stadtrat. 

„Wir müssen zusammenhalten“, meinte der Zeh-as-You-ler, „weil unsere Meinung immer die richtige ist.“ 

„Wer soll für die Inhalte verantwortlich sein?“, fragte der Stadtrat der Reinen Zähler (RZÄ). 

„Nur für den amtlichen Teil, ich“, preschte der Bürgermeister vor. „Für den redaktionellen Teil wer? – Ich appelliere an unsere Gemeinschaft, Freiwillige vor!“ 

Schweigen, keiner meldete sich. 

„Dafür brauchen wir einen Stroh…“, setzte ein Experte an. 

Der Ätsch-bätschi-Dee-Stadtrat unterbrach ihn jäh: „Du meinst, wir brauchen einen externen Verlag, der ein Komplettpaket anbietet, inklusive presserechtlich verantwortlichem Chefredakteur!“ 

„Genau so wollte ich das ausdrücken“, erwiderte der Experte. 

„Das habe ich schon immer gesagt“, entfuhr es dem Bürgermeister. 

„Stimmt gar nicht“, dachte sich der von den Hünen. 

„Aber wie stellt Ihr euch das vor? Ein externer Redakteur aus – egal, München oder so – weiß doch gar nichts von unserer Stadt“, gab die Dame von der Kungelliste (KULI) zu bedenken. 

„Das ist genau das, was wir brauchen!“, stellte ein anderer Ätsch-bätschi-Dee-ler fest. 

„Also“, setzte der Bürgermeister an, „was ins Mitteilungsblatt kommt oder nicht, das bestimme ich ganz allein!“ 

„Wieso jetzt plötzlich?“, wollte ein Reiner Zähler wissen. 

Der Bürgermeister raschelte in seinen Unterlagen: „Weil ich laut Kommunalrecht, Artikel 37 Absatz 1 der Bayerischen Gemeindeordnung, kleinere laufende Angelegenheiten in eigener Zuständigkeit erledige. Jedenfalls gehört die Öffentlichkeitsarbeit gemäß Rechtssprechung und Literatur dazu.“ 

„Aha, und warum willst du dann nicht für den redaktionellen Teil offiziell verantwortlich sein?“, erkundigte sich der von den Hünen. 

„Ach, das sind doch nur triviale Formalitäten“, wischte der Bürgermeister den Einwand beiseite. „Wichtig ist doch, dass du dort auch mal deine Meinung reinschreiben kannst, oder?“ 

„Weil es was mit einem Urteil des Bundesgerichtshofs zu tun hat“, stichelte die Dame von der Kungelliste. 

„Und Sie wollen doch sicher auch mal etwas im Mitteilungsblatt schreiben, geschätzte Frau Stadträtin“, wandte sich der Bürgermeister an die Mäklerin. 

„Eine Satzung zum Mitteilungsblatt wäre sinnvoll, wer wann wie viel schreiben darf“, schlug der Stadtrat der Hünen vor. 

„Wir stimmen ab, Hand hoch, wer ist dafür, dass wir das unter uns regeln?!“, ordnete der Bürgermeister an. 

Leider hat unser Reporter die Stadtratssitzung vor der Abstimmung verlassen müssen, um diesen vorliegenden Bericht noch rechtzeitig fertigstellen zu können. Das Ergebnis ist uns deshalb nicht bekannt. Aber vielleicht können Sie es sich selber denken. 


Hinweis: Dieser Beitrag gibt nicht die Meinung der Redaktion wieder. Ähnlichkeiten mit der Realität wären zufällig, nicht gewollt und sind nicht zu beweisen. 
(ibg, 6.3.2020) 


Muster Redaktionsstatut für ein Amtsblatt 

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VERKEHRSPOLITIK  ÖPNV  • Im Zickzack-Kurs in die Einsamkeit

Buslinie nur für Sonntagsfahrer

Eingebettete Karte: Google Maps | Landkreis HBG plant neue Buslinie für Touristen und Einheimische | Möglicher Streckenverlauf (Vermutung)

Der Kreisausschuss Haßberge hat sich Gedanken um die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) gemacht. Wenn es nach dem Beschluss des Kreisausschusses geht, dann soll es vom Jahr 2021 an zwei neue Buslinien geben. Der Clou: Die Linien sollen nur sonntags verkehren, und zwar nur viermal pro Sonntag, und das auch nur in den Sommermonaten. Das berichteten übereinstimmend die Neue Presse (11.2.2020) und die Main-Post (13.2.2020). 

Eine der beiden zukünftigen Buslinien („Burgenwinkel-Express“, Linienbezeichnung 1159) soll die potenziellen Sonntagsausflügler von Haßfurt nach Ebern befördern. Mit Zwischenstopps in Königsberg, Rügheim, Hofheim, Manau, Burgpreppach, Altenstein, Pfarrweisach und Untermerzbach. 

Ob mit dem neuen Sonntagsbus ein lang gehegter Wunsch der Bevölkerung in Erfüllung geht? Im Mobilitätskonzept des Landkreises Haßberge (PDF-Download, Seite 91, unten) vom 8.2.2019 las sich die ÖPNV-Verbesserung noch etwas anders, nämlich so: 

Projekt „CO2-neutrale Buslinie Ebern – Bad Rodach 

Der Ansatz sieht vor, eine Verbindung der beiden Bahnhaltepunkte in Ebern und Bad Rodach im Landkreis Coburg durch ein grenzüberschreitendes ÖPNV-Angebot zu schaffen. Dabei kann die Anbindung der touristisch relevanten Bereiche Burgenwinkel bei Ebern und Maroldsweisach sowie Bad Colberg-Heldburg im Freistaat Thüringen erfolgen.“ 

(ibg, 14.2.2020) 

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DATENSCHUTZ  Internet  • Gut: Das ZDF erklärt es schon den Kindern

Bester Datenschutz ist An­o­ny­mi­tät

Eingebettetes Video „Darum solltet ihr im Netz niemals euren Namen verraten“, ZDF-Beitrag vom 28.1.2020, via ZDF.de, Nutzungs­be­din­gungen: Einbetten/­Embedding von Videos
(1.2.2020)


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LIEBE  Symbole  • Liebesschlösser trotzen Frost und Rost

Lieber ein Schloss statt Blumen

Liebesschloesser
Abgebildet: Liebesschlösser an der Kettenbrücke in Bamberg

Gibt es im Altkreis Ebern auch Liebesschlösser? Solche, wie sie an Brückengeländern in größeren Städten zu finden sind? Gibt es bei uns keine Verliebten? Oder fehlt es schlicht an geeigneten Brückengeländern? Fährt man dazu nach Bamberg? 

Der Blick auf Vorhängeschlösser an der Kettenbrücke in Bamberg: Was ist aus S und L geworden? Im September 2014 haben sie das goldfarbene Bügelschloss mit schwarzem Filzstift beschrieben. Haben sie den Schlüssel in den Main-Donau-Kanal geworfen? 

Wie lange halten Verbindungen von Paaren, die ihre Liebe mit einem Schloss versehen? Mehr als fünf Jahre können eine lange Zeit sein. 

Falls S ihre/n L verlässt – oder umgekehrt –, schleicht dann einer von beiden mit dem Bolzenschneider auf die Brücke und knackt das Schloss? 
(ibg, 9.1.2020

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KINO  Filmkritik  • Im-Baunachgrund.de schaut Film

„Geheim“ zieht immer

Smbl-Kino-Schrift
Symbolbild: ibg

„Der geheime Roman des Monsieur Pick“

Dass nicht nur Krimis spannungsgeladen sein können, das zeigt die französische Verfilmung „Der geheime Roman des Monsieur Pick“.

In ihr werden die Zuschauer packend auf die Spurensuche nach dem Verfasser eines äußerst erfolgreichen Romans mitgenommen. Ob allerdings dieser Autor, ein verstorbener Pizzabäcker, der wahre Autor ist oder vielleicht doch jemand anders, darüber streitet sich der angesehene Literaturkritiker Rouche mit dem übrigen Literaturbetrieb, der Witwe und der Tochter des Pizzabäckers.

Fazit: Ein gelungenes Kinowerk, das ohne blutrünstige Szenen auskommt und sich keinem Genre eindeutig zuordnen lässt. Weder Krimi noch Komödie, beweist dieser Streifen die große Klasse des französischen Films, in dem auch die Hauptdarsteller brillieren.


„Das perfekte Geheimnis“

Angekündigt wird „Das perfekte Geheimnis“ als Komödie. Ausgerechnet eine Psychologin schlägt ihrem und ihres Mannes Freundeskreis beim Abendessen vor, alle Handys auf den Tisch zu legen. Sämtliche ankommenden Mitteilungen sollen von nun an allen am Tisch vorgelesen werden und Gespräche sind auf Lautsprecher zu stellen.

Es kommt, wie es kommen muss: Peinlichkeiten aller denkbaren Art trudeln über die verschiedenen Mobiltelefone ein. Das führt unwillkürlich zu Streit und grotesken Situationen.

Das ist streckenweise zwar lustig, aber die Protagonisten lassen im Lauf des Abendessens auch ihre vordergründig freundlich-toleranten Masken fallen und enthüllen ihre wahren Standpunkte und Überzeugungen.

Das konstruiert wirkende Happy End passt am Ende nicht wirklich zur psychodramatischen Dynamik des Films und dient anscheinend dazu, die Einordnung als Komödie nicht infrage zu stellen.

(ibg, 7.1.2020)

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FINANZAUSGLEICH  Altkreis & Umkreis  • „Geldregen“

Schlüsselzuweisungen 2020

Smbl-Goldwaage
Symbolbild: ibg

Mit sogenannten „Schlüsselzuweisungen“ des Freistaats Bayern erhalten Gemeinden pro Jahr einen bestimmten Betrag zur Finanzierung ihrer Ausgaben, und zwar nicht zweckgebunden. 

Grundlagen für die Berechnung der Zuweisungen sind die Steuerkraft einer Gemeinde („Steuerkraftmesszahl“, Art. 4 Abs. 1 BayFAG), eine „Ausgangsmesszahl“ (wird der Steuerkraftmesszahl gegenübergestellt) sowie die (gewichteten) Einwohnerzahlen. Die Rechtsgrundlagen sind im bayerischen Finanzausgleichsgesetz (BayFAG) verankert. 


Schlüsselzuweisungen an Städte, Märkte und Gemeinden:

  • Baunach ⇦ 0 €
  • Breitbrunn ⇦ 469.580 €
  • Breitengüßbach ⇦ 1.007.692 €
  • Burgpreppach ⇦ 425.960 €
  • Ebelsbach ⇦ 1.481.912 €
  • Ebern ⇦ 0 €
  • Gerach ⇦ 310.308 €
  • Itzgrund ⇦ 963.588 €
  • Kirchlauter ⇦ 614.492 €
  • Kemmern ⇦ 798.040 €
  • Königsberg i.Bay. ⇦ 493.808 €
  • Lauter ⇦ 363.216 €
  • Maroldsweisach ⇦ 1.198.508 €
  • Oberhaid ⇦ 1.510.208 €
  • Pfarrweisach ⇦ 769.900 €
  • Rattelsdorf ⇦ 1.004.772 €
  • Reckendorf ⇦ 806.280 €
  • Rentweinsdorf ⇦ 753.200 €
  • Seßlach ⇦ 1.130.788 €
  • Untermerzbach ⇦ 0 €

Alle Angaben ohne Gewähr | Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, via Gribs.net (UFr.) und Gribs.net (OFr.), jeweils PDF-Download

(ibg, 14.12.2019)

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ALTKREIS EBN Postleitzahlen  • „Vergissmeinnicht“

Fünfstellig seit 1993

Eingebettete Karte: Google Maps | alte und neue Postleitzahlen
Welche Orte weltweit teilen sich mit den Gemeinden im Altkreis die Postleitzahl


Wem kommt die Ziffernfolge 8603 noch ir­gend­wie be­kannt vor? – Richtig, das war die frühe­re Post­leit­zahl für Ebern, und zwar vom Jahr 1961 bis zum Jahr 1993. Im Altkreis Ebern trugen in dieser Zeit Baunach die Postleitzahl 8611 und Maroldsweisach die 8617. 

Die meisten kleineren Gemeinden im Altkreis Ebern und Umgebung hatten aber gar keine eigene Postleitzahl, sondern eine gemeinsame Sammelnummer. So befanden sich Orte mit der Postleitzahl 8601 nördlich von Bamberg, die mit der Postleitzahl 8602 südlich davon. 

Beispielsweise teilten sich Seßlach, Breitbrunn, Gerach, Kemmern, Kirchlauter, Reckendorf und viele weitere Orte die 8601. 

Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung mussten die Postleitzahlen neu geordnet werden, weil das vierstellige Ziffernsystem nicht mehr ausreichte. Außerdem führten viele Orte in den neuen Bundesländern die gleichen Postleitzahlen wie andere Ortschaften in den alten Bundesländern. 

So galten schließlich vom 1. Juli 1993 an die neuen, fünfstelligen Postleitzahlen. 

Manchmal war mitunter die Empörung groß, zum Beispiel in Ebern, als nach bereits erfolgter und etablierter Zuteilung der neuen Ziffernfolge 96106 der damalige Landrat in Haßfurt den Einfall hatte, der Eberner Region noch nachträglich eine 97er-Postleitzahl zu verpassen. 

Damit wollte er das Postamt in Haßfurt in seinem Bestand absichern, weil dann die Post über Haßfurt und nicht über Bamberg verteilt worden wäre. 

Die Deutsche Post hatte solches Ansinnen relativ geräuschlos beiseite gewischt und den Bürger/innen blieb eine abermalige Änderung ihrer Adressdaten erspart. 

Kurios auch, dass das seit Ende der 1970er-Jahre nicht mehr existente Dorf Billmuthausen an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze die Postleitzahl 98663 bekam. 

Heute gibt es in Deutschland rund 29.000 Postleitzahlen. 
(ibg, 7.11.2019Made by Antn 

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VGN  Haßberge  • 365-Euro-Ticket für Schüler/innen und Auszubildende

Zahlenspiele aus dem Landratsamt

Kugel-Haende-Psych CC0PxB
Symbolbild (unverändert): „Hellseher Kristallkugel ...“, Foto: nvodicka, Lizenz: Pixabay License,
Quelle: Pixabay.com


Voraussichtlich von August 2020 an soll im Verkehrsverbund VGN das neue 365-Euro-Jahresticket für Schüler/innen und Auszubildende erhältlich sein. 

Wie der Name sagt, kostet es 365 Euro und gilt ein Jahr für Fahrten im gesamten Gebiet des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg (VGN). Zum VGN gehören auch die Landkreise Bamberg und Haßberge. 

Das Landratsamt Haßberge will nun laut infranken.de ausgerechnet haben, dass sich unter dem Strich für den Landkreis ein voraussichtliches „Plus von rund 6.500 Euro“ ergebe, wenn nach den „Zahlen des VGN“ die Mindereinnahmen mit den Einsparungen bei der Schülerbeförderung gegenübergestellt würden.

Hochrechnungen erst ab Mai 2020 möglich 

Ganz andere Informationen hat dagegen das Nachrichtenportal Nordbayern.de, das sich auf Matthias Dießl beruft, den stellvertretenden Vorsitzenden des Zweckverbandes Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (ZVGN). 

Danach verursache das künftige VGN-Jugendticket Mindereinnahmen von insgesamt etwa 43 Millionen Euro. 30 Millionen Euro davon übernehme der Freistaat Bayern, etwa 13 Millionen Euro müssten die Städte und Landkreise im VGN beisteuern. 

Nordbayern.de: „Allein Nürnberg (…) wird ersten Berechnungen zufolge rund sechs Millionen Euro schultern. Auf Fürth wird wohl eine knappe Million Euro entfallen. Wie sich die restlichen sechs Millionen Euro verteilen, ist bisher unklar.“ 

Schließlich gebe es noch keine belastbaren Zahlen, „sie hängen stark davon ab, wie viele solcher Tickets verkauft werden, die dann bezuschusst werden müssen. Erste Hochrechnungen könnte es ab Mai geben,“ so Nordbayern.de. 
(ibg, 10.10.2019) 

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4G-NETZABDECKUNG  Vergleich  • Tagesspiegel interaktiv

Kreis Haßberge im Funkloch

Ebern-Umsetzermast
Symbolbild: Funkmast am Eberner Steinberg

Das 4G-Handynetz ist lückenhaft, besonders im Landkreis Haßberge. Ein Vergleich des Tagesspiegels bringt das und starke regionale Unterschiede in Deutschland an den Tag. 

Dazu fragt der Tagesspiegel nach den Ursachen und stellt dabei fest: „Dahinter steht ein strukturelles Problem, keine bedauerlichen Einzelfälle.“ Daten belegten dies. 

Jüngste Äußerungen von hiesigen Lokalpolitikern in den Tageszeitungen zur Netzabdeckung ließen zuletzt nicht daran denken, dass die Netzabdeckung im Landkreis Haßberge derart dürftig ist. 

So hieß es zum Beispiel am 18.7.2019 bei infranken.de lapidar, mit dem Aufstellen von Mobilfunkmasten in Welkendorf und Albersdorf seien demnächst „alle Funklöcher im Stadtgebiet von Ebern abgedeckt“. Aber gilt das auch für 4G und alle drei Mobilfunknetzbetreiber? 

Möglicherweise haben die „Sender“ an den „Empfängern“ vorbei kommuniziert, denn ohne 4G, nur mit dem alten Telefonie-Standard GSM („EDGE“), dürfte die Abdeckung sehr wahrscheinlich größer und damit die Nachrichten schöner sein. 


Die Ergebnisse für unsere Region: 

Landkreis Haßberge:
61,85 % der Zeit ist 4G-Netz verfügbar (Platz 395 von 425)  

Landkreis Bamberg:
84,05 % der Zeit ist 4G-Netz verfügbar (Platz 54 von 425) 

Landkreis Coburg:
83,06 % der Zeit ist 4G-Netz verfügbar (Platz 78 von 425) 

Stadt Bamberg:
83,12 % der Zeit ist 4G-Netz verfügbar (Platz 76 von 425) 

Stadt Coburg:
85,15 % der Zeit ist 4G-Netz verfügbar (Platz 36 von 425) 

Quelle: Tagesspiegel 
(ibg, 14.8.2019) 

Eingebetteter Tweet via Twitter
(14.8.2019)



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Und jetzt aus der Zeitung …

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